Die Corona-Pandemie hat den Anstieg von Ausbildungsvergütungen im Jahr 2020 gebremst. (Symbolbild)

Die Corona-Pandemie hat den Anstieg von Ausbildungsvergütungen im Jahr 2020 gebremst. (Symbolbild)

Bild: © Andrey Popov/AdobeStock

Die Mainova AG senkt ihre Preise für Erdgas und Strom in der Grundversorgung zum 1. Juni. Auch Kundinnen und Kunden mit Strom- oder Gas-Sonderverträgen erhalten die Preissenkungen. Das Unternehmen erläutert in einer Mitteilung, dass u.a. das milde Wetter und der damit einhergehende niedrigere Gasverbrauch mitverantwortlich ist. Strom ließe sich zudem günstiger produzieren, weil die Erdgaspreise gesunken sind. Außerdem exportiert Deutschland wieder weniger Energie ins EU-Ausland.

Die konkreten Zahlen: Der Arbeitspreis im Basis-Tarif „“Mainova Erdgas Classic“ beträgt 14,73 Cent je Kilowattstunde (kWh). Er verringert sich um 2,63 Cent/kWh (brutto) oder rund 15 Prozent. Damit liegt der Arbeitspreis knapp über der staatlichen Preisbremse von 12 Cent/kWh.

Bei den Stromtarifen ergeben sich folgende Anpassungen: Der Versorger senkt den Arbeitspreis im Tarif „Mainova Strom Classic“ zudem um 3,53 Cent/kWh auf 46,92 Cent/kWh (brutto). Das entspricht einer Senkung von knapp sieben Prozent. Zusätzlich werde laut Mainova die Kundschaft durch die staatliche Strom-Preisbremse je nach individuellem Verbrauch zusätzlich entlastet. (gun)

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