Das Verwaltungsgebäude der Stadtwerkekooperation Trianel in Aachen.

Das Verwaltungsgebäude der Stadtwerkekooperation Trianel in Aachen.

Bild: © Trianel

Die Stadtwerke Herford aus Nordrhein-Westfalen geben ihre Beteiligung an der Trianel auf. Es geht um einen Gesellschafteranteil von 0,25 Prozent. Die Trianel sei bereits mit Interessenten für die Beteiligung im Austausch, erklärte eine Sprecherin auf Anfrage der ZfK.

Dem Verkauf stimmte der Rat der Hansestadt Herford am vergangenen Freitag zu. Von Seiten der Trianel hieß es, die Stadtwerke Herford sähen für sich keine entscheidenden unternehmerischen Gestaltungsmöglichkeiten bezüglich der Aktivitäten im Unternehmen. Die Stadtwerke streben einen Austritt aus dem Gesellschafterkreis der Trianel GmbH zum 31. Dezember 2023 an.

Die Stadtwerkebeteiligung respektiere den Wunsch. Die Stadtwerke Herford blieben der Trianel auch in Zukunft energiewirtschaftlich weiter eng verbunden.

Derzeit sei die Trianel mit kommunalen Stadtwerken im Austausch, die Interesse haben, diese Anteile zu übernehmen und in den Gesellschafterkreis von Trianel aufgenommen zu werden.

Fokus auf Energiewende

Die Stadtwerke Herford wollten sich auf die Enrgiewende fokkusieren und die Erlöse aus dem Verkauf in Erneuerbarenprojekte stecken. (pfa)

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