Die Stadtwerke München haben langjährige Erfahrung im Bau von Werkswohnungen. Nun wollen sie die städtischen Gesellschaften bei Vorhaben unterstützen.

Die Stadtwerke München haben langjährige Erfahrung im Bau von Werkswohnungen. Nun wollen sie die städtischen Gesellschaften bei Vorhaben unterstützen.

Bild: © SWM/Stefan Obermeier

Nach massiven Preiserhöhungen bei den Strom- und Gaspreisen im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke München in einer Pressemitteilung ihre Kundinnen und Kunden auf deutliche Preissenkungen im Herbst dieses Jahres eingestimmt.

Der Arbeitspreis beim Gas in der Grundversorgung in München soll demnach voraussichtlich um rund 40 Prozent  ab Oktober sinken. Beim Strom wird eine Reduktion des Arbeitspreises um voraussichtlich mehr als 20 Prozent ab November in Aussicht gestellt.

Die deutliche Preissenkung komme in vergleichbarer Größenordnung neben den Kund*innen in der Grundversorgung auch allen anderen Privat- und Gewerbekund*innen zugute (außer bei Verträgen mit laufendem Festpreis), heißt es. Die Veränderung könne bei Wärmestrom- oder Zweitarifprodukten geringer ausfallen, da diese bereits zum April deutlich gesenkt worden seien.

Fernwärmepreis soll noch einmal um 9 Prozent sinken

Bereits zum 1.4.2023 hatten die SWM den Fernwärme-Arbeitspreis in München um 23 Prozent nach unten korrigiert. Zum 1.7.2023 soll der Arbeitspreis nun noch einmal um weitere knapp 9 Prozent sinken. „Mit unserem Wärmefonds und Stromkostenzuschuss haben wir bereits viele Menschen in München entlasten können. Umso mehr freut es mich, dass die Energiepreise jetzt insgesamt wieder sinken und die Münchner Bürgerinnen und Bürger aufatmen können“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Dieter Reiter. (hoe)

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