Zu viele Daten machen es den Unternehmen schwer, die relevanten herauszufiltern.

Zu viele Daten machen es den Unternehmen schwer, die relevanten herauszufiltern.

Bild: © kiss777/AdobeStock

IT-Dienstleister Cortility hat komplett mit eigenen Ressourcen die historisch genutzte ERP-Eigenentwicklung durch SAP S/4HANA ersetzt. Die Einführung gliederte Cortility in die beiden Teilprojekte FI/CO sowie SD/PS. „Wie wir es unseren Kunden empfehlen, haben wir nach dem Kick-Off-Meeting im Februar 2020 der Konzept-Phase sowie den Tests und Schulungen viel Raum gegeben“, berichtet Cortility-Geschäftsführer Holger Geiger.

Der Produktiv-Start im Januar 2021 sei dann reibungslos gelaufen. Auch orientiere sich das System eng am SAP-Standard. Wesentliches Ziel bei der Einführung von SAP war für Cortility eine zukunftsfähige IT zu bekommen. „Hierbei haben wir auch die Kosten für Wartung und Pflege im Blick gehabt“, betont Geiger. Für ihn persönlich seien aber auch die aussagekräftigen Auswertungen, die das System nun ermöglicht, ein wichtiges Argument.

Einführung und Anbindung des Ticketsystems steht noch an

Aktuell arbeitet das Projektteam bei Cortility an der Einführung von SAP MM sowie der Erweiterung des elektronischen Rechnungsworksflows. Auch die Anlagenbuchhaltung sowie eine Optimierung der Oberfläche sei noch in Arbeit. „Eine wichtige Aufgabe für die nächsten Wochen ist auch die Einführung und Anbindung des Ticket-Systems“, schaut er in die Zukunft. Hiermit werden Funktionsanforderungen seitens der Kunden oder Störungen bearbeitet. (sg)

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