Von links: Markus Bastian, Projektleiter Smart Meter Rollout Stadtwerke Saarbrücken Netz AG, Natalia Götz, Bereichsleiterin MsbG-Services co.met GmbH, Janosch Wagner, PPC AG, Vorstand, Peter Backes, Geschäftsführer co.met GmbH, Thomas Gebhart, Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Saarbrücken Netz AG, Christoph Bujak, eBZ GmbH Geschäftsführer

Von links: Markus Bastian, Projektleiter Smart Meter Rollout Stadtwerke Saarbrücken Netz AG, Natalia Götz, Bereichsleiterin MsbG-Services co.met GmbH, Janosch Wagner, PPC AG, Vorstand, Peter Backes, Geschäftsführer co.met GmbH, Thomas Gebhart, Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Saarbrücken Netz AG, Christoph Bujak, eBZ GmbH Geschäftsführer

Bild: © co.met

Die Stadtwerke Saarbrücken Netz AG und co.met  GmbH gehen mit der neuen Hardware einen nächsten Schritt, um den Rollout nach eigenen Angaben effizienter zu gestalten. co.met wird als Dienstleister und Gatewayadministrator nach erfolgten Labortests bei der Stadtwerken Saarbrücken Netz AG einen Feldtest in einem 21-Parteien Mehrfamilienhaus aufbauen. Der Startschuss des spannenden Erfolgsprojektes erfolgte nun offiziell.

1:n = mehr Wirtschaftlichkeit im Rollout

Im Smart-Meter-Gateway der PPC AG ist die Unterstützung von 1:n über das Kompaktprofil bereits implementiert, weshalb das Gateway schon im Rahmen des Zulassungsverfahrens des eBZ-Zählers WD3 verwendet wurde. Die Daten, die der Zähler im Kompaktprofil entsprechend OMS TR-07 versendet, werden vom Gateway erfasst und der Viertelstündliche TAF-7 Wert kann daraus eichrechtskonform gebildet werden. Die Nutzung des Kompaktprofils erlaubt in diesem Fall die OMS-Funk-Anbindung von bis zu 30 Zählern an ein Smart Meter Gateway (1:n = 1:30). Dadurch könne die Wirtschaftlichkeit des Rollouts wesentlich verbessert werden, heißt es. (sg)

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