Der bisherige Geschäftsführer der Stadtwerke Lübeck Gruppe, Jens Meier, wird nach der Neuausrichtung des Leitungsgremiums Vorsitzender der Geschäftsführung. In dieser Funktion verantwortet er ab Januar konzernweit die Bereiche Strategie, Kaufmännisches und Kommunikation.

Der bisherige Geschäftsführer der Stadtwerke Lübeck Gruppe, Jens Meier, wird nach der Neuausrichtung des Leitungsgremiums Vorsitzender der Geschäftsführung. In dieser Funktion verantwortet er ab Januar konzernweit die Bereiche Strategie, Kaufmännisches und Kommunikation.

Bild: © Stadtwerke Lübeck

Der Vorstand des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) hat heute die Task Force Digitale Daseinsvorsorge gegründet. Sie soll künftig noch intensiver die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels für kommunale Unternehmen und die Daseinsvorsorge beleuchten.

Die Leitung übernimmt Jens Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Lübeck Gruppe.
 

Der Auftrag an die Task Force „Digitale Daseinsvorsorge“ ist klar umrissen: Zum Start wird sie unter anderem einen Vorschlag für eine Definition der Digitalen Daseinsvorsorge entwickeln.

Austausch suchen, voneinander lernen

Darüber hinaus soll sie Best Practice-Beispiele identifizieren und Handlungsempfehlungen erarbeiten. Zudem soll sie den Austausch mit anderen kommunalen, nationalen und internationalen Initiativen suchen, um voneinander zu lernen und Synergien zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Akteure sollen neue Lösungen entwickelt werden.  

„Für uns ist Digitalisierung kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug: Es hilft uns,<s> </s>diese Ziele besser zu erreichen und die Daseinsvorsorge für die Zukunft zu stärken – zum Beispiel durch effizientere Prozesse oder vorausschauende Wartung. Die Task Force wird neue Impulse setzen und zielt darauf ab, Best-Practices in die Breite der Mitgliedschaft aller VKU-Mitgliedsunternehmen zu tragen“, sagte Ingbert Liebing, VKU-Hauptgeschäftsführer. 

Meier: "Herausforderungen rund um IT und Digitalisierung sind enorm"

„Seit 2021 haben wir mit den Stadtwerken aus Darmstadt, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Freiburg, Hannover, München, Münster und Wuppertal aktiv an einem gemeinsamen Verständnis von „Digitaler Daseinsvorsorge“ gearbeitet. Ich freue mich sehr, dass wir unsere Expertise nun in die Task Force einbringen können. Die Herausforderungen rund um IT und Digitalisierung auf kommunaler Ebene sind enorm“, kommentiert Jens Meier die Entscheidung des Präsidiums.

Zur Unterstützung der kommunalen Ebene bietet sich für kommunale Unternehmen die Chance, eine Schlüsselrolle als Dienstleister für die digitale Daseinsvorsorge vor Ort zu übernehmen. Ihre kommunale Gesellschafterstruktur in Verbindung mit attraktiven Arbeitsbedingungen für Fachkräfte machen sie laut Pressemitteilung zu prädestinierten Partnern der Kommunen bei der Erfüllung der digitalen Daseinsvorsorge. Auch mit dieser Rolle als Partner der Kommunen wird sich die Task Force beschäftigen.(hoe)

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