Derzeit ist nachhaltig produzierter Wasserstoff noch nicht in größeren Mengen verfügbar.

Derzeit ist nachhaltig produzierter Wasserstoff noch nicht in größeren Mengen verfügbar.

Bild: © luchschenF/Adobe Stock

Zur Erforschung des Energieträgers Wasserstoff erhalten die TU Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik acht Millionen Euro. "Mithilfe neuer Geräte wird die Leistungsfähigkeit der TU Chemnitz und des Fraunhofer IWU weiter erhöht und auch die hier vorhandene Exzellenz in der Wasserstoffforschung gestärkt", teilte Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) am Dienstag mit. Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Sechs Millionen Euro der Gesamtfördersumme gehen an die TU Chemnitz. Hier arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den Brennstoffzellenkomponenten und -systemen, die Wasserstoff als Antrieb für verschiedenste Anwendungen nutzbar machen sollen.

Klimaneutrale Fabrik als Ziel

Das Fraunhofer IWU forscht daran, den CO2-Ausstoß von Industrieanlagen zu verringern. Wasserstoff ist dabei als sauberer Energielieferant und -speicher eine Zukunftstechnologie. Ziel ist die klimaneutrale Fabrik. (amo)

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