die Goldmiene in Mali soll mit deutscher Unterstützung bald etwas umwelt- und klimafreundlicher werden.

die Goldmiene in Mali soll mit deutscher Unterstützung bald etwas umwelt- und klimafreundlicher werden.

Bild: © B2Gold

Der Strom für die Goldmiene „Fekola“ in Mali soll künftig nicht mehr nur über Schweröl- und Dieselgeneratoren erzeugt werden, sondern aus einer PV-Anlage mit einer Leistung von 30 MW stammen. Ergänzt wird das Hybrid-System durch einen 13,5 MWh-Batteriespeicher, der Schwankungen in der Solarproduktion ausgleichen soll.

Für die Klimabilanz der Miene bedeutet das gut 13 Mio. Liter Schweröl weniger pro Jahr. Allerdings gibt es diese Einsparung auch nicht für lau: Insgesamt belaufen sich die Projektkosten auf 38 Mio. Dollar. Noch in diesem Jahr soll der Bau des Kombi-Systems beginnen und bereits kommenden Sommer abgeschlossen werden.

Gemeinsam zum Ziel

BayWa r.e. und Suntrace, die auf die Entwicklung von solaren Großprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern spezialisiert sind, werden das Projekt bis zur Inbetriebnahme mit B2Gold gemeinsam realisieren. (ls)

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