Wie eine Insellandschaft präsentiert sich der Solarpark "Don Rodrigo 2" in der Nähe des spanischen Sevillla in der Landschaft.

Wie eine Insellandschaft präsentiert sich der Solarpark "Don Rodrigo 2" in der Nähe des spanischen Sevillla in der Landschaft.

Bild: © BayWa r.e.

„Don Rodrigo 2“ heißt das neuste Projekt der BayWa r.e. in der Nähe vom Sevilla in Spanien. Die neue 50 MWp-Anlage liegt nur drei Kilometer vom gleichnamigen Vorgängerprojekt „Don Rodrigo“ entfernt und kommt ebenso ohne staatliche Fördergelder aus. Ein PPA-Vertrag mit Statkraft macht dies in beiden Fällen möglich.

Die Freiflächen-PV soll jährlich über 100 GWh Strom produzieren und somit rein rechnerisch rund 30.000 spanische Haushalte versorgen können. Die Stromabnahme wurde mit dem norwegischen Energiekonzern auf zwölf Jahre vereinbart. Dank des Direktvertrages konnte nun mit dem Bau des Parks begonnen werden, wobei bereits in weniger als einem Jahr die erste kWh von der Kollektorfläche „geerntet“ werden soll.

Bislang größter PV-Park verkauft

Auch der Strom von „Don Rodrigo“ wird von Statkraft eingekauft, die jährlich über 300 Mio. erzeugten kWh unterliegen sogar einen 15-jährigen PPA-Vertrag. Allerdings verkaufte BayWa r.e. das riesige Solarfeld Anfang diesen Jahres an einen Konzernmandanten der Meag, Vermögensmanager von Muich Re und Ergo. (ls)

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