Der B.KWK sieht in dem BEHG auch eine Gefahr für die Wärmewende, weil Anlagen einer bestimmten Größe benachteiligt werden. (Symbolbild)

Der B.KWK sieht in dem BEHG auch eine Gefahr für die Wärmewende, weil Anlagen einer bestimmten Größe benachteiligt werden. (Symbolbild)

Bild: © Evija/AdobeStock

Stadtwerke und Unternehmen, die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen betreiben, erhalten von der VK Energie GmbH ab Mitte September eine kostenlose Analyse über das betriebliche Optimierungspotenzial ihrer Anlagen. Dadurch würden sich mit bestehenden Anlagen bis zu 20 Prozent Mehrerlöse generieren lassen, ist sich VK Energie sicher. Im Schnitt würden sich diese auf 25.000 Euro pro Jahr pro Megawatt elektrisch betragen.

Damit sollen die Einbußen in Folge der Corona-Pandemie kompensiert werden, teilt das Unternehmen mit. Aktuell verzichtet die VK Energie auf Fixgebühren und Orientierung erfolgsbasiert anhand der Mehrerlöse. In fast allen Bestandsanlagen ab 100 kW sei ein großes Potenzial vorhanden.

Künstliche Intelligenz optimiert Heizkraftwerke

Mit einem Software-Verfahren auf Basis künstlicher Intelligenz ermöglichen die Münchener Energiespezialisten, bestehende KWK-Anlagen flexibel und wirtschaftlich effizienter zu betreiben. Mit "Aktivem Wärmespeichermanagement" sowie präzisen Wärmebedarfsprognosen werde ein optimierter Anlagenfahrplan erstellt. Zusätzlich würden die Start-Vorgänge und Wartungskosten sowie CO2-Emissionen reduziert. (gun)

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