Bild: © Thorben Wengert

Kommendes Jahr ist es soweit, der Projektentwickler Energiekontor will gut 41 MW an Solarleistung in Mecklenburg-Vorpommern in Betrieb nehmen. Die erzeugten Strommengen sollen dann von Engie abgenommen werden. Beide Unternehmen haben dazu nun einen PPA vereinbart.

„Wir sind stolz, mit Energiekontor gemeinsam den Weg zur klimaneutralen Energieversorgung zu gehen. Mit diesem langfristigen Vertrag leisten beide Unternehmen einen großen Beitrag zur Marktintegration von erneuerbaren Energien, die auch in Krisenzeiten fortgesetzt werden soll“, sagt Bernd Dinauer, Leiter der Engie Global Energy Markets Business Plattform Germany.

Mehr als 400.000 Tonnen weniger CO2

„Solarparks auf PPA-Basis gehört die Zukunft in Deutschland. Wir sind froh, mit ENGIE nun den dritten großen Versorger gefunden zu haben, der mit uns diesen noch neuen Weg geht und damit unsere Pionierrolle stärkt“, zeigt sich Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG, erfreut.

Insgesamt rund 684 GWh soll die Freiflächen-Anlage während der Vertragslaufzeit produzieren, damit können jährlich rein rechnerisch 15.000 deutsche Haushalte versorgt und insgesamt 400.000 Tonnen CO2 gegenüber konvetioneller Stromerzeugung eingespart werden. (ls)

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