Auch 2025 waren Photovoltaik-Anlagen die Haupttreiber der EEG-Kosten. (Archivbild)

Auch 2025 waren Photovoltaik-Anlagen die Haupttreiber der EEG-Kosten. (Archivbild)

Bild: © Jens Büttner/dpa

In Gaarz bei Plau am See (Mecklenburg-Vorpommern) ist am Montag ein großer Photovoltaik-Park in Betrieb genommen worden. Dazu haben das Unternehmen Enerparc und die Deutsche Bahn einen Stromliefervertrag über jährlich 80 Gigawattstunden abgeschlossen. Dies reicht, um alle Züge der Bahn 2,5 Tage fahren zu lassen, wie ein Sprecher von DB Energie die Dimension deutlich machte. Der Gaarzer Park auf einer Fläche von rund 91 Hektar sei Teil der Bahnstrategie, die Energieversorgung mit mehreren kleineren Anbietern zu sichern.

Wind-PPA folgt

So habe die Deutsche Bahn neben dem Gaarzer Vertrag weitere Stromabnahmeverträge für Ökostrom geschlossen. Einer betreffe das Wasserkraftwerk Egglfing-Obernberg im Inn an der Grenze zwischen Niederbayern und Österreich. Von dort werden ab 2023 fast 440 GWh ins Netz der DB Energie eingespeist. Ab Herbst 2024 sollen dann jährlich 260 GWh Windenergie den Bahnstrommix ergänzen. Der Strom stamme aus dem Windpark Amrumbank-West in der Nordsee. (lm/dpa)

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