Strom

Sturm "Sabine" treibt Stromproduktion kräftig an

Einerseits hinterließ der Sturm vielerorts Schäden, andererseits hat er die Windstromproduktion enorm entfesselt. Amprion spricht von einer immensen Herausforderung.
10.02.2020

Regenwolken ziehen über ein Feld bei Seeburg im Landkreis Göttingen: das Sturmtief Sabine.

Sturm "Sabine" hat auch die Stromproduktion aus Windkraft kräftig angetrieben. Zeitweise seien in Deutschland rund 43,7 Gigawatt Windstrom ins Netz eingespeist worden, sagte am Montag eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers Tennet. Damit sei der bisherige Rekordwert von etwa 43,4 Gigawatt noch einmal übertroffen worden. Die Übertragungsnetzbetreiber sind für den Transport des Windstroms von den Küsten und aus Norddeutschland in den Süden zuständig.

Nach Berechnungen der Denkfabrik Agora Energiewende stammten zwischen Sonntagmittag und Montagmittag mehr als drei Viertel des in Deutschland…

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