Die SWM-Zentrale in München

Die SWM-Zentrale in München

Bild: © Stefan Obermeier

Kein Aprilscherz, sondern notwendige Geschäftspraxis: Zum ersten April erhöhen die Stadtwerke München (SWM) in Folge der stark gestiegenen Börsenstrompreise auch die Kosten für den Endkunden. Trotz der Steigerung von zwei Prozent liegen die SWM unter dem Durchschnitt der bundesweit angekündigten Preissteigerungen.

Bei einem Jahresverbrauch von 2500 kWh zahlt ein Haushalt in der bayerischen Landeshauptstadt künftig 1,24 Euro pro Monat mehr für seine Stromlieferung. Rund zwei Drittel der Stromgrundversorger in Deutschland haben zum Jahreswechsel ihre Preise erhöht oder dies für das erste Quartal 2019 angekündigt. Durchschnittlich ziehen die Versorger die Preise um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an.

Die Günstigsten unter den zehn Größten

Nicht nur im bundesweiten Vergleich mit Versorgern, die ihre Preise erhöhen, sind die SWM günstiger als der Durchschnitt, auch unter den zehn größten deutschen Städten gehört die Landeshauptstadt in Sachen Strom, Gas und Trinkwasser zu den Günstigsten. Über Preise, Einsparmöglichkeiten und Tarifwechseloptionen informieren die Stadtwerke ihre Kunden schriftlich. (ls)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper