Mitten in Berlin gingen in der Nacht am Mittwoch, den 6. März 2019, die Lichter aus. 900 Haushalte waren davon betroffen.

Mitten in Berlin gingen in der Nacht am Mittwoch, den 6. März 2019, die Lichter aus. 900 Haushalte waren davon betroffen.

Bild: © eyetronic/AdobeStock

Unter dem Namen „EnergyMap Berlin“ will das gemeinnützige Beratungsunternehmen co2online gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung den energetischen Zustand der 360.000 Berliner Gebäuden erfassen. Dabei helfen sollen KI und die Hauptstädter:innen persönlich.

Eine KI soll aus öffentlich verfügbaren Gebäudeinformationen und realen Verbrauchsdaten die Wärmbedarfe aller Gebäude berechnen. Um an die Daten für die realen Verbräuche heranzukommen, bittet co2online um die Mithilfe der Berliner:innen. Sie sollen ihre anonymisierten Daten über das Online-Tool „HeizCheck“ an das Projekt weitergeben und so zum Training der KI beitragen.

Daten werden anonymisiert und sollen zur Wärmeplanung beitragen 

Der „HeizCheck“ ist ein Online-Tool der Beratungsgesellschaft, womit Verbraucher:innen ihre Heizkosten analysieren können und Energiespartipps bekommen. Die „EnergyMap Berlin“ soll nach ihrer Erstellung Hausbesitzer:innen, Stadtplaner:innen und Energieversorgungsunternehmen zur Verfügung gestellt werden, um auf deren Grundlage eine entsprechende Wärmeplanung vornehmen zu können. (lm)

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