Wachstumstreiber bei Vaillaint war mit einem Plus von mehr als 50 Prozent das Geschäft mit elektrischen Wärmepumpen.

Wachstumstreiber bei Vaillaint war mit einem Plus von mehr als 50 Prozent das Geschäft mit elektrischen Wärmepumpen.

Bild: © Vaillant Group

Der Energiekonzern EnBW und der Heiztechnik-Anbieter Vaillant arbeitet seit Mai 2023 zusammen. Kunden erhalten demnach eine individuelle Beratung sowie konkrete Angebote zu Wärmepumpen von Vaillant-Fachpartnern. Hierzu gehören auch Wärmestromtarife der EnBW, wie die Unternehmen mitteilen.

Damit wollen die Partner sich besser auf den bereits hohen und weiter steigenden Bedarf nach nachhaltigen Heizungssystemen einstellen. Nachhaltige Heiztechnologien, wie etwa Wärmepumpen, spielen aus Sicht der beiden Unternehmen für die Energiewende im Gebäudesektor eine zentrale Rolle.

"Wir erleben aktuell eine beschleunigte Veränderung in der Wärmeversorgung in Deutschland", sagt Volker Bloch, der bei der EnBW das Endkundengeschäft verantwortet. "Der Bedarf an Informationen, aber auch an konkreten Lösungen, ist bei den Kund*innen deshalb sehr hoch."

Ganzheitliches Energieangebot

Durch die Zusammenarbeit mit Vaillant könne der Energiekonzern mit Sitz in Karlsruhe (Baden-Württemberg) nun gebündelte Lösungen anbieten. Dies beinhalte einen Wärmetarif, Wärmepumpen sowie die Übertragung des Installationsbedarfs an einen Handwerkspartner. "Das ist ein weiterer Schritt, um unseren Kund*innen ein ganzheitliches Energieangebot bereitzustellen", so Bloch weiter.

"Die Deckung des Wärme- und Warmwasserbedarfs ist für Eigentürmer*innen keine isolierte Fragestellung mehr, sondern ein Baustein eines ganzheitlichen Energiekonzeptes", ergänzt Christian Krüger, Vertriebsleiter bei Vaillant Deutschland. (jk)

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