Nordrhein-Westfalen, Essen: Am Eingang des RWE-Campus ist ein Schild mit dem Logo des Konzerns zu sehen.

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Bild: dpa

Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats der RWE hat sich auf Nachfolgekandidaten für die im Mai planmäßig ausscheidenden Mitglieder verständigt. Mit Beendigung der RWE-Hauptversammlung am 3. Mai 2024 werden Hans-Peter Keitel, Erhard Schipporeit und Ullrich Sierau aus dem Aufsichtsrat ausscheiden.

Zu diesem Zeitpunkt endet auch die Amtszeit von Ute Gerbaulet. Sie hat ihre Bereitschaft bekundet, für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen.

Die Nachfolger

In der Nachfolge für die ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder hat sich der Nominierungsausschuss nach intensiver Befassung im Jahr 2023 auf folgende Kandidaten festgelegt:

  • Frank Appel, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutsche Post DHL Group
  • Jörg Rocholl, Präsident der European School of Management & Technology (ESMT, Berlin)
  • Thomas Westphal, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund

„Ich freue mich, dass wir zum einen Frau Gerbaulet für eine zweite Amtszeit im Aufsichtsrat gewinnen konnten und zum anderen der Nominierungsausschuss drei hervorragende Kandidaten für die Nachfolgeplanung im Aufsichtsrat gefunden hat. Sie passen mit ihrer ausgewiesenen Expertise sehr gut in das breite Kompetenzprofil des Gremiums“, erklärt Werner Brandt, Aufsichtsratsvorsitzender der RWE. Die Kandidaten sollen der Hauptversammlung am 3. Mai 2024 zur Wahl vorgeschlagen werden. (hp)

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