Zum 1. Juli 2026 wechselt ein auf diesen Bereich spezialisiertes Team von PwC nahezu vollständig zu Conuti. Der Wechsel umfasst mehr als 30 Kolleginnen und Kollegen, darunter die langjährigen PwC-Partner Björn Burow und Philipp Schmidt sowie ein Führungsteam aus Direktoren und Senior Managern.
Philipp Schmidt verstärkt künftig die Geschäftsführung von Conuti. Björn Burow übernimmt die Position des Chief Technology Officer. Insgesamt wächst Conuti durch den Schritt auf mehr als 250 Mitarbeitende.

Mit der Erweiterung will das Unternehmen zusätzliche Erfahrung in Transformation, IT, Künstlicher Intelligenz und operativer Umsetzung bündeln. Das Team bringt unter anderem Kompetenzen in den Bereichen KI im Kundenservice, Billing-Transformationen , Digital- und IT-Strategie sowie Change- und Reorganisationsprojekten ein.
Neue organisatorische Aufstellung
Conuti stellt sich zugleich organisatorisch neu auf. Künftig gliedert sich das Unternehmen in drei Bereiche: Produkt- und Plattformlösungen, Beratung und Implementierung sowie Betrieb und Services. Zum Software-Fundament zählen unter anderem MaKo-App, Output Management und der Customer Success Hub, eine KI-basierte Plattform für den Kundenservice.
Nach Angaben von Schmidt sollen Energieversorger damit Softwarelösungen, Beratung, Einführung und Betrieb stärker aus einer Hand erhalten. "Conuti ist ein AI-First-Unternehmen", so Schmidt. Künstliche Intelligenz solle künftig in allen drei Geschäftsbereichen eine zentrale Rolle spielen, etwa bei der Skalierung von Prozessen, im Kundenservice oder bei Datenmigrationen. Der Mensch und das Team stünden dabei weiter im Vordergrund.
Zugleich will sich Conuti künftig stärker am Erfolg der Kunden messen lassen. Dazu gehöre auch eine Preisgestaltung nach dem Prinzip des "Outcome Based Pricing", also eine Preisgestaltung, die sich stärker am erzielten Ergebnis für den Kunden orientiert als am reinen Projekt- oder Lizenzaufwand.