Bei den SWBB wird Muratčehajić die Gesamtleitung für die Bereiche Tarifkunden-, Individualkundenvertrieb, Produktmanagement, Kundenservice & Abrechnung sowie Energiemarkt übernehmen.

Bei den SWBB wird Muratčehajić die Gesamtleitung für die Bereiche Tarifkunden-, Individualkundenvertrieb, Produktmanagement, Kundenservice & Abrechnung sowie Energiemarkt übernehmen.

Bild: © SWBB

Zum 1. Mai hat Denis Muratčehajić die Leitung des Vertriebs bei den Stadtwerken Böblingen übernommen. Er kommt von der EnBW, wo er zuletzt den Bereich „Customer Value & Loyalty“ leitete. Dort verantwortete er die Kundenwertentwicklung, den regionalen Vertrieb in den Grundversorgungsgebieten, das Kundenbindungsmanagement sowie u.a. die Angebotssteuerung für mehr als 2,3 Mio. Bestandskunden.

Vor seiner Zeit bei der EnBW war der 37-jährige in den Inhouse-Beratungshäusern der BASF SE (BASF Management Consulting), Mercedes-Benz AG (Mercedes-Benz Consulting) sowie der Unternehmensberatung Horváth & Partners tätig. Dort leitete er Projekte in den Bereichen Strategie, Organisation, Vertrieb und Innovation.

Laufendes Promotionsprojekt

Denis Muratčehajić hat Management (M.Sc.) an der Universität Mannheim und Nova SBE in Lissabon studiert und promoviert seit September 2021 an der ISCTE Business School in Lissabon. Er lehrt zudem seit 2018 als Dozent in Unternehmensführung, Vertrieb, Pricing sowie Innovation an der Hochschule Pforzheim, der HfT Stuttgart und der DHBW Stuttgart.

Bei den SWBB wird Muratčehajić die Gesamtleitung für die Bereiche Tarifkunden-, Individualkundenvertrieb, Produktmanagement, Kundenservice & Abrechnung sowie Energiemarkt übernehmen. Sein Bereich besteht aktuell aus insgesamt 14 Mitarbeitern. 

Herausfordernde Zeiten

„Vor mir liegen sehr spannende und auch herausfordernde Aufgaben insbesondere in der Gestaltung der Prozesse für die immer noch junge Organisationsstruktur im Vertrieb, der Weiterentwicklung des Produktportfolios, dem Wechsel des Dienstleisters im Bereich Kundenservice & Abrechnung, der operativen Umsetzung der Energiepreisbremse, der Konkretisierung und Operationalisierung der neuen Beschaffungsstrategie sowie der Erschließung neuer Quartiere bzw. Individualkunden“, lässt sich Muratčehajić in einer Pressemitteilung zitieren. (amo)

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