Das Bundesforschungsministerium macht Druck, dass eine ambitionierte nationale Wasserstrategie endlich auf den Weg kommt.

Das Bundesforschungsministerium macht Druck, dass eine ambitionierte nationale Wasserstrategie endlich auf den Weg kommt.

Bild: © Thomas/AdobeStock

„H2Safety@BAM“,  hinter dieser Abkürzung verbirgt sich das neue Kompetenzzentrum der Bundesanstalt für Materialforschung- und prüfung (BAM), die zum Geschäftsbereich des BMWi gehört. Durch die Bündelung der Kompetenzen im Bereich Wasserstoff soll die Umsetzung der Wasserstoffstrategie unterstützt werden.

Zu den Aufgaben des "H2Safety@BAM" gehört wie der Name schon vermuten lässt zum einen die Prozess- und Anlagensicherheit, die Bauteilprüfung- und zulassung, sowie die Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Kompatibilität, Sensorik, Analytik und zertifizierten Referenzmaterialien.

Viel Erfahrung für erfolgreiche Markteinführung

Die BAM forscht bereits seit Langem an Wasserstoff. Im Fokus stehen hierbei die gesamte Wertschöpfungskette, Sicherheitsaspekte und Qualitätsstandards von der Erzeugung, über den Transport und die Speicherung des Hydrogens. Auf Basis dieses Know-hows und Erfahrungen soll eine schnelle Markteinführung der Zukunftstechnologie mit erfolgreichen internationalen und nationalen Wertschöpfungsketten möglichst schnell erfolgen. (lm)

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