Der UN-Klimagipfel in Madrid konnte die Erwartungen nicht erfüllen, es bleiben große Herausforderungen.

Der UN-Klimagipfel in Madrid konnte die Erwartungen nicht erfüllen, es bleiben große Herausforderungen.

Bild: © S.Hofschlaeger/pixelio.de

Das Bundesumweltministerium hat pünktlich zum Jahresbeginn einen neuen Aufruf an die Kommunen gestartet. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren können sich Städte und Gemeinden künftig zwei Mal pro Jahr für eine Finanzspritze bewerben, um ihre Klimaschutz-Aktivitäten zu intensivieren.

Bereits seit gut drei Jahren investiert das Ministerium in kommunale Modellprojekte, die zur Treibhausgasminderung beitragen und so konzipiert sind, dass sie als Vorbild für andere Kommunen dienen. Bislang konnten 37 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 100 Mio. Euro bewilligt werden.

Chancen im Frühjahr und Herbst

Die Förderquote für jedes Projekt beträgt jeweils bis zu 70 Prozent, für finanzschwache Kommunen sogar bis zu 90 Prozent. Der Förderaufruf startete am 1.1.2020 und läuft noch bis Jahresende 2022. Projektskizzen können im Frühjahr (1. März bis 30. April) und im Herbst (1. September bis 31. Oktober) eingereicht werden.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig gestaltet. Während in einem ersten Schritt die Bewerbungen begutachtet werden, geht es anschließend um ein formelles Antragsverfahren. (ls)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper