Batterieforschung: So könnte es schon bald in der neuen Forschungsproduktion der Fraunhofer-Gesellschaft aussehen.

Batterieforschung: So könnte es schon bald in der neuen Forschungsproduktion der Fraunhofer-Gesellschaft aussehen.

Bild: © Amadeus Bramsiepe/KIT

Das Jahr 2018 war für Wissenschaftler aus dem Bereich Energieforschung ein erfolgreiches. Mithilfe der BMWi-Förderung konnten 2018 erstmals über 1000 neue Projekte gestartet werden. Insgesamt wurden 4036 Forschungsprojekte durch das Ministerium gefördert. Die Zahlen zeigen, welchen hohen Stellenwert das BMWi Innovationen bei der Energiewende beimisst.

Staatsekretär Andreas Feicht unterstreicht in seinem Kommentar zum Bericht diese Annahme. "Der Anteil der erneuerbaren Energien im Stromnetz – insbesondere Sonnen- und Windenergie – nimmt stetig zu. Wir müssen aber auch bei der Energieeffizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energieträger in Industrie und Gewerbe, in Gebäuden und Quartieren sowie im Verkehrssektor vorankommen. Für diesen umfassenden Wandlungsprozess benötigen wir kontinuierlich innovative Ideen und Entwicklungen. Mit neuen Ergebnissen aus Forschungslaboren und Entwicklungsabteilungen lässt sich diese Aufgabe erfolgreich meistern. Mit dem Energieforschungsprogramm setzen wir einen förderpolitischen Rahmen, der Innovationen "Made in Germany" möglich macht. Damit wird die Energiewende zu einem Erfolgsmodell für den Technologie- und Industriestandort Deutschland."

7. Energieforschungsprogramm mit Fördersumme von sieben Mrd. Euro

Das Forschungsprogramm von September 2018 legt die Schwerpunkte der Förderpolitik der Bundesregierung im Bereich innovativer Energietechnologien fest. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Sektorkopplung. Insgesamt werden im Rahmen des Förderprogramms rund sieben Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. (pm)

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