Niedrige Wasserstände wir hier in NRW gefährden nicht nur Landwirtschaft und Trinkwasserversorgung, sondern auch die Kühlung von Kraftwerken und Industrie.

Niedrige Wasserstände wir hier in NRW gefährden nicht nur Landwirtschaft und Trinkwasserversorgung, sondern auch die Kühlung von Kraftwerken und Industrie.

Bild: © kathomenden/Adobe Stock

43 Prozent, also knapp die Hälfte aller Menschen in zehn europäischen Ländern fühlen sich vor den Folgen des Klimawandels nicht oder überhaupt nicht gut geschützt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Energiekonzerns Eon und Kantar Emnid. Besorgt seien vor allem die Italiener und Rumänen. Hier würden sich 58 Prozent (Italien) und 56 Prozent (Rumänien) den Folgen des Klimawandels annähernd schutzlos ausgeliefert sehen.

Sehr gut oder gut bewahrt vor den Folgen des Klimawandels würden sich hingegen nur 22 Prozent aller Europäer sehen. Die Menschen in Großbritannien fühlten sich noch am sichersten: Nur auf der Insel halte sich der Anteil derer, die den Folgen des Klimawandel relativ unbesorgt entgegensehen (31 Prozent) und derer, die sich davor kaum geschützt fühlen (28 Prozent), die Waage.

Deutschland im Mittelfeld

Die Deutschen lägen bei ihrer Einschätzung ziemlich genau im Mittelfeld aller Befragten. Hier fühlten sich 21 Prozent sehr gut oder gut gesichert. 40 Prozent hingegen sehen sich dem Klimawandel mehr oder weniger schutzlos ausgesetzt. (pm)

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