Der Zuwachs beim Meeresspiegel könnte bis zum Jahr 2100 mehr als das Doppelte bisheriger Prognosen erreichen.

Der Zuwachs beim Meeresspiegel könnte bis zum Jahr 2100 mehr als das Doppelte bisheriger Prognosen erreichen.

Bild: © Anne/AdobeStock

Der vergangene November ist laut US-Klimabehörde NOAA weltweit der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen 1880 gewesen. Die Temperatur habe etwa 0,97 Grad Celsius über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts von 12,9 Grad gelegen, teilte die NOAA am Montag mit. Wärmer sei demnach nur der November 2015 gewesen, als die Temperaturen um 1,01 Grad höher lagen. Alle zehn der wärmsten November seit Beginn der Aufzeichnungen wurden seit 2004 erfasst, die fünf wärmsten wurden seit 2013 registriert.

Die deutlichsten Temperaturabweichungen verzeichnete die NOAA unter anderem in Alaska, weiten Teilen der USA, Nordeuropa, Nordasien und in Australien. In der westlichen Antarktis lagen die Temperaturen 3,0 Grad Celsius über dem Durchschnitt. (dpa/hoe)

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