Dena-Chef Andreas Kuhlmann warnt: Ohne entschlossenes Handeln geraten auch die Klimaziele für 2030 in Gefahr.

Dena-Chef Andreas Kuhlmann warnt: Ohne entschlossenes Handeln geraten auch die Klimaziele für 2030 in Gefahr.

Bild: © Christian Schlüter/Dena

Dena-Chef Andreas Kuhlmann steht für eine Verlängerung seines Vertrags als Vorsitzender der Geschäftsführung nicht zur Verfügung. Er wolle sich nach seiner Zeit bei der Dena „neuen Herausforderungen auf dem Weg zur Klimaneutralität“ stellen. Sein Vertrag läuft noch bis zum 30. Juni 2023. Es sei ihm wichtig, ausreichend Vorlauf für die Suche „nach einer geeigneten Nachfolgerin sicherzustellen“. Dabei werde er sich gerne einbringen.

Die Dena sieht Kuhlmann gut aufgestellt. Im Zentrum stehe die Unterstützung der Bundesregierung und aller anderen Akteure auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Der konsequente nächste Schritt wäre nach Überzeugung von Kuhlmann ein weiterer Ausbau der Arbeit der Dena. Konkret schwebt ihm eine stärkere institutionelle Verankerung ihrer Rolle vor. Sie sollte noch stärkere strategisch in die entsprechenden Prozesse eingebunden werden. „Das aber bedarf natürlich der Unterstützung derjenigen, die dafür Verantwortung tragen.“ (amo)

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