Die Eon-Tochter Westenergie und deren Netztochter Westnetz setzen auf personelle Kontinuität. Auf der Vorstandsebene der Westenergie sowie in der Geschäftsführung von Westnetz wurden mehrere Verträge vorzeitig verlängert.
So hat der Aufsichtsrat der Westenergie die Bestellung von Achim Schröder als Vorstand für Finanzen und Regulierung und von Oliver Henrichs als Personalvorstand und Arbeitsdirektor um weitere fünf Jahre bis 2029 verlängert. Damit sichere der Aufsichtsrat in Zeiten großer Herausforderungen in der Energiebranche wichtige Kontinuität in der Führungsspitze, heißt es in einer Pressemitteilung.
Zur strategischen Weiterentwicklung beigetragen
Schröder und Henrichs sind seit Gründung der Westenergie vor gut drei Jahren Vorstandsmitglieder. In ihren Ressorts haben sie laut Mitteilung entscheidend zur strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen. Der Westenergie-Vorstand ist vierköpfig; neben Schröder und Henrichs besteht er aus der Vorstandsvorsitzenden Katherina Reiche und dem Technikvorstand Stefan Küppers.
Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat Patrick Wittenberg und Jürgen Grönner erneut für eine fünfjährige Amtszeit in die Geschäftsführung der Westnetz bestellt. Wittenberg führt seit Oktober 2021 als Geschäftsführer das Ressort Spezialtechnik und Digitalisierung. Grönner ist seit 2014 als Geschäftsführer beim Verteilnetzbetreiber tätig. Er verantwortet das Ressort Regionaltechnik und Assetmanagement. Die Westnetz-Geschäftsführung besteht aus drei Personen; seit April 2023 ist Jochen Dwertmann für die Ressorts Energiewirtschaft, Finanzen und Personal verantwortlich. (wa)



