Der Bodensee ist Trinkwasserreservoir für 5 Mio. Menschen.

Der Bodensee ist Trinkwasserreservoir für 5 Mio. Menschen.

Bild: © Peter Wetzel/Pixelio

Norbert Schültke hat seinen Posten als Geschäftsführer der Stadtwerke Überlingen gekündigt. Wie die Schwäbische Zeitung berichtet, gab es für diesen Schritt private Gründe. Aber auch die aus Sicht von Schültke nicht zufriedenstellende Zusammenarbeit mit dem Rathaus soll dabei eine Rolle gespielt haben.

Schültke hatte bis zu seinem Weggang mehrere strategisch wichtige Führungspositionen inne: Neben seinem Posten als Stadtwerke-Chef verantwortete er die Katamaran-Reederei, lenkte die Geschicke der Stadtverkehr Friedrichshafen und der Bodensee-Oberschwaben-Bahn. Bei den Technischen Werken Friedrichshafen war er als Prokurist im Einsatz und beim Stadtwerk am See als Geschäftsbereichsleiter „Mobilität“.  

Neuer Job in Halle

Nach Informationen der Schwäbischen Zeitung wechselt Schültke nach Halle an der Saale, um näher bei seiner Lebensgefährtin zu sein. Dort wird er als Fachbereichsleiter Mobilität bei der Stadt anfangen.

Wie die Regionalzeitung weiter schreibt, ist Schültkes Nachfolge beim Stadtverkehr Friedrichshafen geregelt: Seit dem 1. Dezember hat Silvio Matt dort den Hut auf. Die Stelle als Bereichsleiter Mobilität beim Stadtwerk am See sei vorübergehend vakant. Sie soll im Frühjahr neu besetzt werden. Im Zuge der Neubesetzung werde man sich Gedanken über die künftige Ausrichtung machen. Über diese hatte es in der Vergangenheit offenbar unterschiedliche Vorstellungen gegeben.  

Schültke war seit 2016 für das Stadtwerk am See tätig. In Überlingen übernahm er seinerzeit von Alfred Müllner. (amo)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper