"Wir brauchen zwingend den Stromnetzausbau, doch ist uns wichtig, dass wir nicht nur in Kupfer denken", sagt TransnetBW-Chef, Werner Götz.

"Wir brauchen zwingend den Stromnetzausbau, doch ist uns wichtig, dass wir nicht nur in Kupfer denken", sagt TransnetBW-Chef, Werner Götz.

Bild: © Transnet BW

Der Aufsichtsrat der Stuttgarter Transnet BW, einer der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, hat Werner Götz als Vorsitzenden der Geschäftsführung wiederbestellt. Dies teilte die unabhängige EnBW-Tochter am Donnerstag mit. Götz gehört seit 2015 der Geschäftsführung der Transnet BW an und seit 2017 als deren Vorsitzender; seine Kollegen sind Michael Jesberger und Rainer Pflaum. Die Vertragsverlängerung für Götz sieht eine weitere fünfjährige Amtszeit vor, die bis 2025 reicht.

Noch etwas anderes hatte Götz am Donnerstag, als die Pressemitteilung erschien, zu feiern: seinen 57. Geburtstag. Das verrät das Handelsregister. Das heißt, 2025 würde er 63 Jahre alt werden. Seit dem Jahr 2000 ist der Manager, vom TÜV Süd kommend, in Geschäftsführungen und Vorständen des damals noch jungen Großkonzerns EnBW tätig.

"In den kommenden Jahren setzt die Transnet BW große Energiewende-Projekte um", so Transnet-BW-Aufsichtsratschef Hans-Josef Zimmer, Technikvorstand der EnBW. "Hier braucht es einen erfahrenen und zielstrebigen Manager wie Werner Götz." Eine solche Kontinuität und die Branchenexpertise seien aber auch angesichts der wachsenden Herausforderungen für die zentrale Aufgabe der Transnet BW entscheidend: die sichere Stromversorgung. (geo)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper