Ernst Raupach, Leiter für Mobilitätslösungen bei Naturstrom überreicht Familie Winkel die Naturstrom-Ladekarte.

Ernst Raupach, Leiter für Mobilitätslösungen bei Naturstrom überreicht Familie Winkel die Naturstrom-Ladekarte.

© Naturstrom AG

Mit der Naturstrom-Ladekarte des Unternehmens Naturstrom AG aus Düsseldorf können Fahrer von Elektrofahrzeugen an den meisten öffentlichen Ladestationen deutschlandweit zum Einheitspreis laden. Nun gab das Unternehmen bekannt, dass es die 1000. Ladekarte ausgegeben hat.

„Nur wer sein Elektrofahrzeug mit Strom aus erneuerbaren Energien lädt, leistet wirklich einen Beitrag zur dringend benötigten Verkehrswende“, betont Oliver Hummel, Vorstand der Naturstrom AG. „Das sehen auch immer mehr E-Mobilisten so, wie die große Nachfrage nach unserem Naturstrom-Ladekarte zeugt.“ Neben dem deutschen Ladenetz bietet die Ladekarte auch Zugang zu 100.000 weiteren Ladesäulen in ganz Europa.

Ladekarte soll Mobilitätswende unterwegs fördern

Argumente, die auch Familie Winkel aus Köln überzeugten. Sie ist seit kurzem im Besitz der 1000. Naturstrom-Ladekarte. „Es ist ein großartiges Gefühl, in einem Elektroauto unterwegs zu sein, das letztendlich von Wind und Wasser angetrieben wird“, freut sich Teresa Winkel.

Das Unternehmen sagt, dass die Ladekarte die Mobilitätswende unterwegs fördere. Durch einen Tarif soll das Laden daheim ermöglicht werden. „Unser neuer Ladestrom-Tarif naturstrom emobil richtet sich an Besitzerinnen und Besitzer von Elektrofahrzeugen, die diese hauptsächlich zu Hause laden“, erläutert Ernst Raupach, Leiter für Mobilitätslösungen bei Naturstrom. (bh)

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