Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und Achim Südmeier, Vertriebsvorstand der RheinEnergie AG, bei der Vorstellung der LEEN (v.l.n.r).

Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und Achim Südmeier, Vertriebsvorstand der RheinEnergie AG, bei der Vorstellung der LEEN (v.l.n.r).

Bild: © Rheinenergie

38 Kölner Unternehmen und Institutionen haben sich zu drei Lernenden Energieeffizienz-Netzwerken (LEEN) zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Projektteilnehmer versuchen, Querschnittstechniken wie Druckluft, Kraft-Wärme-Kopplung und elektrische Antriebe zu optimieren.

"Der Handlungsdruck für eine energieeffiziente, klimafreundliche Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft ist groß", betonte Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, bei der Vorstellung der drei LEEN in Köln.

Voneinander lernen

Rheinenergie-Vertriebsvorstand Achim Südmeier sagte, dass man durch die Zusammenarbeit in den LEEN viel voneinander lernen könne. Es zeige sich einmal mehr, "dass sich gemeinsam viel für den Klimaschutz erreichen lässt." So hätten die Teilnehmer es bei einem im September ausgelaufenen ersten Netzwerk geschafft, ihren CO2-Ausstoß und Energieeinsatz dauerhaft um rund fünf Prozent zu senken.  

Die Teilnehmer der LEEN kommen aus den verschiedensten Bereichen: Industrie (14 Partner), kommunale und gewerbliche Gebäude (zwölf Partner) und Krankenhäuser (13 Partner). Mitarbeiter von Rheinenergie helfen den Netzwerkpartnern dabei, Einsparziele zu definieren. Die Technische Hochschule Köln verantwortet die wissenschaftliche Dokumentation der Ergebnisse. (amo)

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