Die Stadtwerke Dachau haben ein Hallenbad, planen aber einen Neubau. (Symbolbild)

Die Stadtwerke Dachau haben ein Hallenbad, planen aber einen Neubau. (Symbolbild)

Bild: © Goffkein/AdobeStock

Viele deutsche Kommunen gehen im Vergleich zum Vorjahr entspannter in Richtung Winter. Das gilt auch für das Bundesland Hessen. Zwar wird weiter Energie gespart, doch werden nicht alle Maßnahmen aus dem vergangenen Jahr beibehalten, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

So kann zum Beispiel in Wiesbaden wieder Schlittschuh auf der Kunsteisbahn gefahren werden, die im vergangenen Winter geschlossen blieb. In Kassel werden öffentliche Gebäude wahrscheinlich wieder beleuchtet, in den Schwimmbädern in Darmstadt ist das Wasser so warm wie zuletzt 2021.
 

Das ist allerdings nicht überall der Fall, in anderen Schwimmbädern im Land müssen die Badenden weiterhin ins vergleichsweise kühle Nass springen. Dazu gehören die Schwimmerbecken der Bäder in Wiesbaden, dort wird das Wasser auf 26 Grad geheizt - vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine war es 28 Grad warm gewesen.

Einsparungen bei Gewächshaus-Beheizung und Beleuchtung

Auch weitere Einschränkungen des vergangenen Winters wie niedrigere Raumtemperaturen in den Verwaltungsgebäuden bleiben verbreitet erhalten. Auch der Palmengarten werde seine Schau- und Anzuchthäuser weiterhin weniger heizen und bei der Beleuchtung sparen, sagte eine Sprecherin der Stadt Frankfurt.

Darmstadt verzichtet auf die Beleuchtung der meisten repräsentativen öffentlichen Gebäude, ausgenommen sind die Wahrzeichen der Stadt: der Hochzeitsturm und das Ludwigsmonument. (dpa/hoe)

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