Das Smart Metering soll für frischen Wind im Submetering-Wettbewerb sorgen.

Das Smart Metering soll für frischen Wind im Submetering-Wettbewerb sorgen.

Bild: © emmi/AdobeStock

Die Stadtwerke Meinerzhagen sehen sich als Partner der Wohnungswirtschaft, weswegen sie das Thema Heizkostenabrechnung aktiv vorantreiben wollen und in diesem Zusammenhang ihren Kunden weitere Dienstleistungen anbieten möchten.

Zielgruppe sei in erster Linie die Wohnungswirtschaft, aber auch private Eigentümer mit kleineren Liegenschaften. Die Stadtwerke wollen so ihren Kundenkontakt weiter ausbauen. Ziel ist es, sich vertrieblich breiter aufzustellen, insbesondere um in Zeiten der Krise widerstandsfähiger zu sein.

Digitaler Heizungskeller wird kommen

„In der aktuellen Krise sind Energieeinsparungen wichtiger denn je. Als verlässlicher Partner möchten wir unseren Kund:innen noch mehr Service und innovative Dienstleistungen bieten. Neben der sogenannten unterjährige Verbrauchsinformation für Mieter:innen beziehungsweise Bewohner:innen wird vor allem das Thema ‚digitaler Heizungskeller‘ Fahrt aufnehmen“, ist sich Michael Berkenkopf, Geschäftsführer der Stadtwerke Meinerzhagen, sicher.

Hierbei handelt es sich um digitales Monitoring von Heizungssysteme, bei dem Dank künstlicher Intelligenz die Anlageneffizienz laufend ermittelt und optimiert werden kann. Dabei kann der ‚digitale Heizungskeller‘ helfen, die gesetzlichen Vorschriften kurzfristig und kostengünstig umzusetzen und entsprechend Erdgas einzusparen.

Hintergrund Walter hilft

Walter hilft betreibt eine Plattform für digitale Messdienstleistungen und bietet modulare Mehrwertlösungen für Energieversorger. Berkenkopf möchte in diesem Bereich die Wertschöpfung in seinem Unternehmen ausbauen und dem zunehmend steigenden Wettbewerb die Stirn bieten. (sg)

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