Das Münchner Start-up Eness vertreibt unter der Marke "daheim" Photovoltaikanlagen mit und ohne Stromspeicher.

Das Münchner Start-up Eness vertreibt unter der Marke "daheim" Photovoltaikanlagen mit und ohne Stromspeicher.

Bild: © TR/pixelio.de

Anfang 2016 hat sich die Stadtwerkegruppe Thüga erstmals an einem Start-up beteiligt: dem Münchner PV-Dienstleister Eness. Mittlerweile ist Eness für rund 25 Thüga-Partnerunternehmen tätig und vertreibt in deren Namen PV-Anlagen und Speichersysteme. Nun soll der nächste Wachstumsschritt erfolgen: Als strategischen Partner hat die Thüga hierfür die Thüringer Energie AG (Teag) gewinnen können, an dieser hält die Stadtwerkegruppe eine Minderheitsbeteiligung.

Der Regionalversorger mit Hauptsitz in Erfurt beteiligt sich mit 50,1 Prozent an Eness, die Thüga wird weiterhin 49,9 Prozent der Anteile halten. Das bisherige Kooperationsmodell mit den Thüga-Partnerunternehmen soll von den beiden Geschäftsführern Felix Heitzer und Hannes Münzinger unverändert fortgeführt und um die Zusammenarbeit mit der Teag und der Erfurter Komsolar Service GmbH, einem 100-prozentigen Tochterunternehmen der Teag, erweitert werden.

Eness hat über 2000 Anlagen installiert

Die im Jahr 2013 gegründete Eness vertreibt unter der Marke "daheim" Photovoltaikanlagen mit oder ohne Stromspeicher und entwickelt innovative Produkte im Bereich erneuerbare Energien für Endverbraucher. Das Start-up bietet seinen Kunden eine individuelle Beratung vor Ort. Dabei wird ermittelt, ob eine Photovoltaikanlage mit oder ohne Stromspeicher für den jeweiligen Haushalt Vorteile bringt. Anschließend erstellen Techniker eine detaillierte Planung, die Montage erfolgt dann über regionale Monteure, die Hand in Hand mit den Kundenbetreuern und den Planungstechnikern arbeiten. Seit ihrem Bestehen hat Eness nach eigenen Angaben mehr als 2000 PV-Anlagen und Speichersysteme erfolgreich installiert. (hoe)

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