Eine entsprechende Vereinbarung haben die Geschäftsführer von Badenova, Eins Energie in Sachsen, Energie Mittelsachsen, Energie Schwaben, Energie Südbayern, ESWE, Mainova, Stadtwerk Taubenfranken, Wemag, Thüga AG, Thüga Energie und Tüga Energienetze Ende Oktober unterzeichnet.
Den Schwerpunkt dieser Kooperation bildet die operative Projektarbeit. Wasserstoff als ein sauberer Energieträger soll auch bei der kommunalen Wärmeplanung eine wichtige Rolle spielen, betonte Jörg Höhler, Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden
Konkrete H2-Projekte konzipieren
"Charakteristisch für Frühphaseninnovationen ist, dass Technologien noch nicht vollständig ausgereift sind, eine hohe Marktdynamik vorherrscht und politische Leitplanken meist noch in der Entstehung sind", räumte Christoph Ullmer, Leiter des Kompetenzcenters Innovation bei der Thüga, ein.
In der H2-Plattform wollen die Projektpartner nun ihre Ressourcen bündeln, um "konkrete H2-Projekte zu konzipieren, Fördermittel zu beantragen und den Wasserstoffhochlauf auf regionaler Ebene aktiv zu beschleunigen", sagte er. Damit wollen die Unternehmen einen wertvollen Beitrag zum Gelingen der Energie- und Wärmewende leisten (am).
