Nachdem die Fusionen und Übernahmen in den vergangenen Jahren auf einem hohen Niveau waren, sind sie nun rapide abgefallen.

Nachdem die Fusionen und Übernahmen in den vergangenen Jahren auf einem hohen Niveau waren, sind sie nun rapide abgefallen.

Bild: © ADSF/AdobeStock

Nach dem Kauf der Energy Project Solutions durch die Entega AG ist die Integration der ehemaligen Viessmann-Tochter abgeschlossen. Unter neuer Geschäftsführung stünde der Kurs klar auf Wachstum. Im engen Schulterschluss mit der Muttergesellschaft würden bereits erste gemeinsame Projekte realisiert, teilt Entega mit.

Nachdem die Energy Project Solutions GmbH (EPS) zu Jahresbeginn aus der ehemaligen BMW- und Viessmann-Tochter Digital Energy Solutions ausgegründet worden war, hatte Entega im Frühjahr 2021 das auf Bau, Optimierung und Bewirtschaftung von Energiesystemen spezialisierte Team zu 100 Prozent übernommen. Unter der neuen Geschäftsführung von Jannes Kreis und Alexander Bohn (beide Entega) sei der Sommer genutzt worden, um die Vernetzung im Konzern voranzutreiben und das Team zu verstärken.

EPS ergänzt Entega Plus

"Die EPS realisiert und optimiert Energiesysteme im Hinblick auf ein Maximum an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. So begleiten wir Unternehmen nachhaltig und langfristig auf ihrem Weg in die Klimaneutralität", so Jannes Kreis. Die EPS agiere dabei auch zukünftig eigenständig und richtet ihr Angebot auch zukünftig an den Bedürfnissen von Gewerbe- und Industriekunden sowie von Stadtwerken aus. Die Kompetenzen des EPS-Teams seien eine Ergänzung im Vertrieb der Entega Plus. Vor allem im Bereich PV und Speicher sowie bei komplexen Sonderprojekten im Bereich der Optimierung und Bewirtschaftung passe der intelligente und partnerschaftliche Ansatz der EPS. (gun)

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