Bei der Windkraft auf Kurs: die Baywa AG.

Bei der Windkraft auf Kurs: die Baywa AG.

© Baywa r.e.

Die Baywa r.e. renewable energy GmbH, kurz Baywa r.e., konnte sich in der ersten Wind-Ausschreibungsrunde 2018 in Deutschland Zuschläge für vier Projekte mit einer Gesamtleistung von knapp 48 Megawatt sichern. Marie-Luise Pörtner, Geschäftsführerin der Baywa r.e. Wind GmbH, freut sich: "Die Ergebnisse spiegeln die realistischen Gestehungskosten wider und zeigen, dass die Änderung der Ausschreibungsbedingungen richtig ist, da durch die nun geforderte BImSchG-Genehmigung faire Bedingungen für alle Projekte herrschen. Die erzielten Tarife ermöglichen eine zeitnahe, wirtschaftliche Umsetzung der Projekte. Auf diese Weise kann der für die Erreichung der Klimaschutzziele erforderliche Zubau von Windenergieanlagen an Land realisiert werden."

Darüber hinaus können auch zwei Projekte, die aber in Zusammenarbeit mit Bürgerenergiegesellschaften entwickelt wurden, nun realisiert werden. Hier geht es um weitere 41 Megawatt. Der Ausgang der Auktion, so Pörtner, mache zudem deutlich, dass Bürgerenergiegesellschaften weiterhin sehr gute Chancen hätten, Zuschläge zu erhalten und sich an der Wertschöpfung von Windenergie und der Energiewende insgesamt aktiv zu beteiligen: "Als ein Unternehmen mit genossenschaftlichen Wurzeln begrüßen wir dies sehr", so die Geschäftsführerin. (sig)

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