Der ZfK-NachhaltigkeitsAWARD wird nun zum vierten Mal vergeben: In diesem Jahr gibt es zwei Neuerungen.

Der ZfK-NachhaltigkeitsAWARD wird nun zum vierten Mal vergeben: In diesem Jahr gibt es zwei Neuerungen.

Grafik: © ZfK

Mit Spannung wurde sie erwartet: Die Entscheidung über die Finalist:innen für den ZfK-NachhaltigkeitsAWARD 2023. Mittlerweile stehen die Teilnehmer:innen für die Endrunde fest. Nun sind unsere Leser:innen am Zug.

Ab Montag, 6. Februar, können Sie in jeder der zur Auswahl stehenden Sparte das Projekt auswählen, das Sie am meisten überzeugt. Die Abstimmung erfolgt online über unsere Website und ist bis Sonntag, 19. Februar, möglich. Zur Abstimmung geht es hier.
 

 

Wichtig: Seite muss für jede Stimmabgabe neu geladen werden

24 Projekte aus den vier Kategorien Energie, Entsorgung, Mobilität und Wasser/Abwasser haben es in die Endauswahl geschafft und konkurrieren in den jeweiligen Sparten um die Leserpreise in Gold, Silber und Bronze.

In jeder Sparte haben die Leser:innen eine Stimme, Sie können also in jeder Sparte je einen Favoriten küren. Insgesamt können Sie also vier Mal abstimmen.

Wichtig: Bei jedem Seitenaufruf kann aktuell nur eine Stimme abgegeben werden, für die jeweilige Stimmabgabe in den restlichen Sparten muss die Seite jeweils neu geladen werden.

Hohe Qualität der Bewerbungen

Über 100 Bewerbungen sind bei der vierten Auflage der Ausschreibung zum ZfK-NachhaltigkeitsAWARD eingereicht worden – das ist eine Rekordbeteiligung. Die hohe Qualität der Einsendungen stellte die ZfK-Redaktion bei der Auswahl der Finalisten vor eine knifflige Aufgabe. Einige Entscheidungen fielen denkbar knapp aus. Die Bandbreite an eingereichten, innovativen Projekten aus der Kommunalwirtschaft war immens.

Die Preisverleihung findet erstmals im Rahmen einer ZfK-Nachhaltigkeitskonferenz statt

Die Auszeichnungen werden am 11. Mai im Rahmen der ersten ZfK-Nachhaltigkeitskonferenz in Berlin verliehen, ebenso wie der Preis der Redaktion und der erstmals ausgelobte Preis in der Kategorie Digitalisierung, der von der Deutschen Kreditbank (DKB) überreicht wird.

Auf der ZfK-Nachhaltigkeitskonferenz wird es unter anderem auch um die Corporate Sustainability Reporing Directive (CSRD) und die damit einhergehende Ausweitung der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, aber auch um erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategien kommunaler Unternehmen gehen. Weitere Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie hier. (hoe)

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