(v.l.n.r.): Jochen Strobel (Energis GmbH, Leiter Privat- und Gewerbekunden), Tobias Hans (Ministerpräsident), Michael Dewald (Geschäftsführer Energis GmbH), Dieter Schäfer (Energis GmbH)

(v.l.n.r.): Jochen Strobel (Energis GmbH, Leiter Privat- und Gewerbekunden), Tobias Hans (Ministerpräsident), Michael Dewald (Geschäftsführer Energis GmbH), Dieter Schäfer (Energis GmbH)

Bild: © Energis

Der Glasfaserausbau der Energis im Saarland kommt voran: Starten wird das Projekt in Püttlingen, wo alle Haushalte die Möglichkeit bekommen sollen, sich direkt an das Glasfasernetz des Unternehmens anzuschließen. Der Energieversorger ist eine Tochtergesellschaft der VSE AG. Energis setzt laut eigenen Angaben auf Fiber-to-the-Home-Anschlüsse (FTTH); also Glasfaserleitungen bis in das Haus, teilt die VSE mit.

"In den kommenden Monaten wollen wir weiteren Kommunen im Saarland das Angebot unterbreiten, zusammen mit Energis den Glasfaserausbau voranzutreiben", erläutert Michael Dewald, Geschäftsführer des Energieversorgers. Das Projekt wird ohne öffentliche Mittel finanziert. Gerade Corona habe gezeigt, dass eine enorme Nachfrage nach stabilen Leistungen mit mehr als 100 Mbit/s besteht. "Auch der Wert der Immobilie wird maßgeblich gesteigert, wenn das Haus einen leistungsfähigen Glasfaseranschluss hat", so Jochen Strobel , Leiter Privat- und Gewerbekunden der Energis, weiter.

In direkter Konkurrenz mit der Deutschen Glasfaser

Die Vermarktung der Produkte wird am 26. April 2021 in Püttlingen starten: Bis 1000 Mbit/s können die Kunden dann buchen.

Das Unternehmen steht beim Netzausbau in direkter Konkurrenz mit der Deutschen Glasfaser, die vor kurzem angekündigt hatte, bis zu 300.000 Haushalte an das Glasfasernetz anschließen zu wollen. (gun)

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