Vor allem dort, wo bereits Glasfaserleitungen bis in die Wohn- und Geschäftsgebäude ausgebaut wurden, setzte sich M-Net im Qualitäts-Check des Fachmagazins Connect deutlich von der Konkurrenz ab. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich das Unternehmen sogar in den Kategorien Sprache, Daten, Web-Services und Web-TV. Insgesamt habe man 885 von 1000 maximal zu erreichenden Punkten erhalten und damit als einziger lokaler Anbieter die Auszeichnung "sehr gut", teilte das Münchner Telekommunikations-Unternehmen mit.
Nelson Killius, Sprecher der M-Net-Geschäftsführung freut sich: "Die wichtigste Botschaft aus dem Connect-Test ist: M-Net hat erneut das beste Netz in ganz Bayern". Diese Nachricht sei eine wichtige Botschaft für die eigenen Privat- und Geschäftskunden.
Punkten mit Glasfaserausbau
Entscheidend für die guten Bewertungen ist ihm zufolge die Fokussierung auf den Glasfaserausbau. Vor allem in München, aber auch in anderen Regionen Bayerns, treibt M-Net den Ausbau der Lichtwellenleiter voran. Künftig wolle man sich auf den FTTH-Ausbau, also Anschlüsse bis in die Wohnung oder ins Büro, konzentrieren.
Im Februar hatte M-Net gemeinsam mit Nokia eine Weltpremiere gefeiert: In einer realen Umgebung erzielten sie über eine einzelne Wellenlänge des Lichts über eine Strecke von 320 Kilometern eine Datenrate von 500 Gigabit pro Sekunde.
Neue Testkategorie "Crowdsourcing-Analyse"
Bei dem Test von Connect gab es dieses Jahr erstmals eine sogenannte Crowdsourcing-Analyse. Das heißt, es wurden die Ergebnisse aus zahlreichen von Kunden durchgeführten Speed-Tests in die Bewertung aufgenommen, laut dem Technischen Geschäftsführer Hermann Rodler eine deutliche Veränderung im Test. Man nehme die neue Herausforderung aber gerne an: "Wir werden auch in Zukunft hart daran arbeiten, unser Ergebnis auch in dieser Dimension stetig zu verbessern und die Performance für unsere Privat- und Geschäftskunden weiter zu optimieren", so Rodler. (sg)



