Das Digimondo-Starterpaket enthält Lizenzen für die Softwarelösungen des Unternehmens, den LoRaWAN-basierten Firefly-Netzwerkserver und den Niota-Datenhub, Schulungen für Mitarbeiter, Support, mehrere Bausteine und LoRa-basierte Gateways.

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Bild: © metamorworks/AdobeStock

Die Städte Bochum, Dresden und Freiburg im Breisgau haben es erstmals unter die zehn Bestplatzierten des Smart City Index geschafft. Auch dahinter herrscht viel Bewegung im Städtevergleich, heißt es in einer Pressemitteilung des Digitalverbands Bitkom, der das Digital-Ranking der deutschen Großstädte erstellt.

Als 24. des Vorjahres macht die sächsische Landeshauptstadt Dresden in der Spitzengruppe den größten Sprung nach vorne. Grundlage ist eine Analyse, bei der Experten von Bitkom Research rund 11.000 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert haben. Ebenfalls in die Top 10 geschafft haben es in alphabetischer Reihenfolge Berlin, Darmstadt, Hamburg, Karlsruhe, Köln, München und Stuttgart. Das vollständige Ranking wird im Vorfeld der Smart Country Convention in einer Online-Pressekonferenz am 6. Oktober 2021 veröffentlicht.
 

Für jede Stadt werden 133 Parameter untersucht

„Der Smart City Index zeichnet ein gleichermaßen umfassendes wie detailliertes Bild von der Digitalisierung deutscher Großstädte. Die starken Veränderungen in der Platzierung zeigen, welche enorme Dynamik in dem Thema steckt“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Viele Städte hätten die Bedeutung und Chancen der Digitalisierung erkannt und machten Tempo, wie etwa der Aufsteiger des Jahres 2021 Dresden.

„Für einige Städte geht es zweistellig nach oben, andere haben ähnlich viel an Boden verloren. Ein gutes Ergebnis ist kein Grund, sich auszuruhen, ein weniger gutes Ergebnis sollte Ansporn sein, besser zu werden.“ Bitkom will den Städten mit dieser Untersuchung eine Vergleichsgrundlage für ihre eigenen digitalen Aktivitäten geben, Erfolgsbeispiele aufzeigen und die Städte so bei ihren Digitalisierungsbemühungen unterstützen.

Der Smart City Index analysiert und bewertet die Städte in fünf Kategorien: Verwaltung, IT-Infrastruktur, Energie/Umwelt, Mobilität und Gesellschaft. Für jede Stadt wurden 133 Parameter untersucht – von Online-Bürger-Services über Sharing-Angebote für Mobilität und intelligente Ampelanlagen bis hin zur Breitbandverfügbarkeit. In den fünf Kategorien wurden für jede Stadt Index-Werte errechnet, aus denen sich Gesamtwert und Gesamtrang ergeben. Den untersuchten Städten wurde jeweils Gelegenheit gegeben, die erhobenen Werte zu überprüfen und zu kommentieren. (hoe)

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