Großes Interesse, geringe Zahlungsbereitschaft: Endverbraucher haben ein differenziertes Verhältnis zur Digitalisierung.

Großes Interesse, geringe Zahlungsbereitschaft: Endverbraucher haben ein differenziertes Verhältnis zur Digitalisierung.

Bild: © zapp2photo/AdobeStock

In den nächsten Jahren wird mindestens jeder zweite Energieversorger über digitale Kanäle seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen anbieten, sagen das Dienstleistungsunternehmen Conenergy und das auf Apps spezialisierte Start-up Endios. Auch Städte hätten auf dem Weg zur Smart City mit wachsenden technologischen und ökologischen Anforderungen im Rahmen der Digitalisierung zu kämpfen. Ziel sei es daher, die Vielfalt an Angwendungen rund um die Kernthemen Energie und Mobilität zu bündeln und dabei alle Zielgruppen anzusprechen.

Aus diesem Grund haben Endios und Conenergy eine neue Plattform namens Endios One gegründet. Sie soll starke und flexible Lösungen auf Cloud-Basis bieten, um vielfältige Anwendungen von unterschiedlichen Anbietern einheitlich und einfach abzubilden, so die beiden Unternehmen. Das modulare Konzept erlaube individuelle, auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen. Die Einheitlichkeit an der Kundenschnittstelle sowie zu den IT-Systemen der Anbieter sei gewährt.

Zur Kooperation zwischen Endios und Conenergy gehören auch die Plattformdienstleister Enerxess und Readdy. "Was unsere Plattform auszeichnet, ist die offene Konzipierung. Wir arbeiten kontinuierlich daran, sie mit effektiven, standardisierten Anwendungen zu erweitern, integrieren aber auch gleichermaßen Partnerlösungen", sagt Malte Kalkoffen, Gründer und Geschäftsführer von Endios. (sg)

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