PPC-Chef Ingo Schönberg berichtet auf den Metering Days von den Zielen seines Unternehmens.

PPC-Chef Ingo Schönberg berichtet auf den Metering Days von den Zielen seines Unternehmens.

Bild: © sg/zfk

Während (fast alle) anderen Gateway-Hersteller noch auf die Erst-Zertifizierung Ihrer Geräte warten, hat sich PPC in der zwischenzeit darauf vorbereitet, die Tarifanwendungsfälle seines Gateways zu erweitern. Für das Quartal eins 2020 rechnet PPC-Chef Ingo Schönberg damit, dass mit der Rezertifizierung seiner Geräte auch die TAF 9 und 10 sowie TAF 14 mit aufgenommen werden.

Konzentrierten sich die bisherigen TAF 1, 2, 6 und 7 auf die Verbraucher, sind TAF 9 und 10 für das netzdienliche Verhalten zuständig, etwa indem sie die Netzzustandsdaten und die IST-Abspeisung abrufen können. TAF 14 hingegen ist neu, dieser bezieht sich auf die Disaggregation von Daten, erklärt Schönberg.

Auch aktuell gibt es gute Zahlen für Powerplus Communications (PPC): So haben 25 Messstellenbetreiber bereits Gateways des Herstellers im Wirkbetrieb. Zudem hätten die Geräte ihre Interoperabilität bewiesen. So sind sie zu allen Gateway-Administrations-Systemen interoperabel, decken alle WAN-Optionen (LTE, BPL, CDMA450, ETH) ab und der CLS-Kanal funktioniere mit allen Steuerboxen-Herstellern (Efr, Prolan, Zenner, Swistec, Theben und KLS). (sg)

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