Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Dortmunder Tiefbauamts, die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Karin Neumann, Bodo Cirkel von SPIE SAG, der technische Geschäftsführer von DEW21 Peter Flosbach, David Obenaus, Fachkoordinator Beleuchtungsmanagement von DEW21 sowie Meinolf Pflug, Fachkoordinator Straßenbeleuchtung im Tiefbauamt Dortmund präsentieren die smarte Straßenlaterne in Dortmund.

Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Dortmunder Tiefbauamts, die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Karin Neumann, Bodo Cirkel von SPIE SAG, der technische Geschäftsführer von DEW21 Peter Flosbach, David Obenaus, Fachkoordinator Beleuchtungsmanagement von DEW21 sowie Meinolf Pflug, Fachkoordinator Straßenbeleuchtung im Tiefbauamt Dortmund präsentieren die smarte Straßenlaterne in Dortmund.

Bild: © DEW21

Dortmunds Straßenlaternen sollen smart werden. Im Stadtgebiet werden deshalb in einem Großprojekt 30.000 Laternen in ein Lichtmanagement integriert. Mittlerweile sind bereits 22.000 Straßenleuchten auf die neue, funkbasierte Steuerungstechnik umgestellt worden.

Ersetzt werden Leuchtköpfe, die älter als 30 Jahre und Stahlmasten, die älter als 50 Jahre sind. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) setzt dies im städtischen Auftrag gemeinsam mit SPIE im Konsortium StraBelDo um. Ein vollständig IT-basiertes Anlagenmanagement sorgt, zusammen mit mobiler Datenerfassungs- und Bearbeitungstechnik, für ein effizientes Handeln der Monteure, heißt es bei SPIE.

Lichtpunkte lassen sich einzeln ansteuern

„Durch die Umstellung können wir für die Stadt Dortmund einen weiteren Meilenstein in Richtung Klimaneutralität 2035 erreichen,“ betont Peter Flosbach, Technischer Geschäftsführer von DEW21. „Für uns gehört die Steigerung der Energieeffizienz zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre“.

Die neuen Lichtpunkte lassen sich einzeln digital ansteuern. Damit kann die Beleuchtungsstärke individuell angepasst werden. „So erreichen wir ein optimales Verhältnis zwischen Energieeffizienz und bedarfsgerechter Beleuchtung“, erklärt Flosbach. Bis 2024 soll das Großprojekt umgesetzt sein.

Die Effizienzpotenziale seien überzeugend. „Bereits dadurch, dass wir die Beleuchtung auf LED-Technik umstellen, können circa 30 Prozent der Energie eingespart werden“, rechnet Meinolf Pflug, Fachkoordinator Straßenbeleuchtung im Tiefbauamt, vor. Durch die smarte Technik lasse sich der Energiebedarf um weitere 30 Prozent senken. (wa)

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