Frank Meier (l.) und Jörg Teupen vom Vorstand der Stadtwerke Kiel zeigen den nächsten Schritt zur Smart City mittels LoRaWAN auf.

Frank Meier (l.) und Jörg Teupen vom Vorstand der Stadtwerke Kiel zeigen den nächsten Schritt zur Smart City mittels LoRaWAN auf.

Bild: © Stadtwerke Kiel AG

"Für uns ist die LoRaWAN-Technologie ein wichtiger und integraler Baustein unserer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie und wir haben schon zahlreiche Sensorik in unseren Anlagen installiert. Und die Öffentlichkeit ist begeistert von unserem offenen und jetzt auch flächendeckenden Funknetz", erklärte Jörg Teupen, Vorstand Technik und Personal der Stadtwerke Kiel AG.

Die Einsatzmöglichkeiten dieser Übertragungstechnik seien dank der einfachen Signale und der günstigen und einfach zu installierenden Sensoren vielfältig, betont Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Frank Meier. In der Zukunft könnten durch das LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) Füllstände von Müllcontainern abgelesen und Abwasserkanäle überwacht werden. Auch sei die Technik sehr wartungsarm.

Sensorik-Schulsatz zu gewinnen

Zur Realisierung kooperieren die Stadtwerke mit dem Unternehmen ADDIX Internet Service, um das energiesparende Übertragungsverfahren für die Erfassung, Abfrage und den Austausch von Sensordaten stetig weiterzuentwickeln. Hierdurch könnten die Stadtwerke auf optimale Standorte für die Gateways zugreifen, erläutert Teupen.

"Damit auch junge Menschen mit unserem LoRaWAN experimentieren können, verlosen wir gemeinsam mit ADDIX einen kompletten Sensorik-Schulsatz", ruft er die Schulen auf, sich für diesen zu bewerben. Am 25. September losen die beiden Unternehmer die Gewinnerschule aus. (ab)

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