Jetzt kann es losgehen: Bertram Fleck (Landrat a.D.), Kern (Witzenhausen-Institut), Marlon Bröhr (Landrat des RHK), Griese (Umweltministerium Mainz), Kleemann (SGD Nord), Thomas Lorenz (Vorstand RHE), Klaus-Peter Hildenbrand (ehemaliger Vorstand RHE), Harald Rosenbaum (VG-Bürgermeister Kirchberg), Wöllstein (Bürgermeister der Stadt Kirchberg) und Günther Hackländer (Abt.-Leiter RHE) setzten den ersten Spaten.

Jetzt kann es losgehen: Bertram Fleck (Landrat a.D.), Kern (Witzenhausen-Institut), Marlon Bröhr (Landrat des RHK), Griese (Umweltministerium Mainz), Kleemann (SGD Nord), Thomas Lorenz (Vorstand RHE), Klaus-Peter Hildenbrand (ehemaliger Vorstand RHE), Harald Rosenbaum (VG-Bürgermeister Kirchberg), Wöllstein (Bürgermeister der Stadt Kirchberg) und Günther Hackländer (Abt.-Leiter RHE) setzten den ersten Spaten.

Bild: © Rhein-Hunsrueck-Entsorgung

Die Rhein-Hunsrück-Entsorgung plant eine Bioabfallvergärungsanlage und strafft damit nochmal die Klimabilanz der Region. Knapp 2500 Tonnen CO2 sollen künftig eingespart werden. Mit dem Spatenstich vergangenen Dienstag ging das Projekt in die Umsetzung.

Die neue Anlage soll jährlich 13.000 Tonnen Bioabfall zu Gas verwerten und somit als Brennstoff für das benachbarte BHKW 4,5 Mio. kWh Strom erzeugen. Doch nicht nur das: Durch die Möglichkeit der flexiblen Fahrweise kann die Anlage Lastspitzen im Netz kappen und somit die Wind- und Sonnenenergie im Hunsrücker Netz ergänzen.

2021 startet der Testbetrieb

Insgesamt produziert der Kreis mehr erneuerbare Energie als er selbst verbrauchen kann – um genau zu sein: drei Mal so viel. So viel Klimaengagement gibt es auch beim aktuellen Projekt nicht umsonst. Rund zwölf Mio. Euro soll die neue Biogasanlage kosten, 1,5 Mio. Euro davon werden vom Umweltministerium bereitgestellt. 2021 soll das Investment dann erste Früchte tragen und in den Probebetrieb starten. (ls)

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