Gas

Bessere Aussichten auf Gasmarkt: Wetterindikator wechselt auf "stabil"

Die Speicher sind noch zu 88 Prozent gefüllt. Netzagentur-Chef Müller fordert Versorger auf, Haushalte monatlich zu ihrem Verbrauch zu informieren.
19.12.2022

Der Kavernenspeicher Etzel in Ostfriesland.

Die Bundesnetzagentur sieht die Lage am Gasmarkt wieder etwas entspannter. Am Montag drehte sie den Zeiger für den Indikator "Temperaturprognose" von "kritisch" auf "stabil". Grund dafür sind neue Wetterprognosen. Demnach erwartet die Bundesbehörde für die nächsten Tage höhere Temperaturen und damit auch einen Rückgang des Gasverbrauchs.

"Kritisch" ist die Lage, wenn die prognostizierte Durchschnittstemperatur der kommenden sieben Tage zwei Grad Celsius unter dem Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021 liegt. Ein solche Temperatur würde einen Mehrbedarf von zwei TWh in der Woche bedeuten. Über den…

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