Der niedrige Füllstand in Deutschlands größtem Gasspeicher Rehden treibt die Gaspreise ebenfalls nach oben.

Der niedrige Füllstand in Deutschlands größtem Gasspeicher Rehden treibt die Gaspreise ebenfalls nach oben.

Bild: © Astora

Der Verband der deutschen Gasspeicherbetreiber hat seinen Namen geändert. Um der Bedeutung der Gas- und Wasserstoffspeicher für die Energiewende gerecht zu werden, firmiere er künftig unter dem Namen Initiative Energien Speichern, teilt er mit.

Zuvor hatte der Verband Initiative Erdgasspeicher geheißen. Besser bekannt war er unter dem Kürzel Ines. Dieses Kürzel bleibt mit dem neuen Namen erhalten.

"Gasspeicher wie Chamäleon"

Die Änderung hatte eine ordentliche Mitgliederversammlung am 13. Oktober einstimmig beschlossen, wie es heißt. Zu den Mitgliedern gehören die meisten Gasspeicherbetreiber in Deutschland, darunter neben den Energieriesen RWE und Uniper auch Regionalversorger EWE und die Stadtwerke-Kooperation Trianel.

Bereits im April hatte der Verband beschlossen, auch Betreiber von Wasserstoffspeichern zu vertreten. "Die Gasspeicher passen sich wie ein Chamäleon den Anforderungen der Energiewende an", erläutert Geschäftsführer Sebastian Bleschke. "Sie verbinden das energiepolitische Zieldreieck mit tierischer Flexibilität." (aba)

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