Gas

KWK ist zurück – nur anders: Vom fossilen Motor zum flexiblen Speicher

Kraft-Wärme-Kopplung entwickelt sich zur flexiblen Schaltzentrale zwischen Strom, Wärme und Speicher. Doch Technik, Förderung und Nachweisführung müssen dafür Schritt halten.
13.11.2025

KWK-Anlagen wie hier von der Sachsen Energie positionieren sich als Grundpfeiler im Energiesystem der Zukunft. (Symbolbild)

Von Julian Korb

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) galt lange als Brückentechnologie auf dem Weg in ein erneuerbares Energiesystem. Auf dem Kongress des Bundesverbands Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), unter dem neuen Präsidenten und ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus, wurde jedoch deutlich: Die Branche erfindet sich neu – als Schlüsselfaktor für Flexibilität in Strom- und Wärmenetzen.

Praxisbeispiele zeigten dabei, dass moderne KWK-Anlagen zunehmend Speicher, erneuerbare Brennstoffe und intelligente Steuerung kombinieren. Doch noch bremsen regulatorische Vorgaben.

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