Blick auf den N-Ergie-Kraftwerkstandort Sandreuth.

Blick auf den N-Ergie-Kraftwerkstandort Sandreuth.

Bild: © N-Ergie

Der Nürnberger Regionalversorger N-Ergie nutzt neuerdings ein vom Fraunhofer-Institut entwickeltes automatisiertes Energiemanagementsystem, um seine Heizkraft- und Heizwerke möglichst energie- und marktoptimal einsetzen zu können. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor, die das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung veröffentlichte.

Das System trägt den Namen EMS-EDM Prophet. Digitales Herzstück ist dabei ein datenbankbasiertes Instrument. Dort werden relevante Informationen zum Betrieb der Energieanlagen, Klima- und Wetterdaten, Verbrauchsprognosen und aktuelle Strommarktpreise laufend zusammengeführt.

Einsatz in Gas- und Dampfturbinenanlage

Darüber hinaus könnten technische Parameter wie zeitliche Begrenzungen von Einschaltvorgängen berücksichtigt werden, heißt es in der Mitteilung weiter.

Ziel ist es, angesichts hoher Großhandelspreise Rohstoffe wie Gas besser zu verwerten sowie Risiken zu verringern. N-Energie betreibt beispielsweise am Nürnberger Standort Sandreuth eine große erdgasbefeuerte Gas- und Dampfturbinenanlage, die Strom und Fernwärme erzeugt. (aba)

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