Gas

Pehlke: "Wir werden Gas noch viele Jahre brauchen"

VKU-Vizepräsident Guntram Pehlke sieht Nachbesserungsbedarf bei der CO2-Bepreisung und den jüngsten Beschlüssen zur Kraft-Wärme-Kopplung. Auch zum Thema Wasserstoff bezieht er im zweiten Teil des Online-Interviews eine klare Position.
11.01.2021

Guntram Pehlke ist seit Frühjahr 2019 ehrenamtlicher Vizepräsident des VKU, außerdem leitet er die Landesgruppe NRW des Verbands. Im Hauptberuf steht er seit 2006 an der Spitze der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21).

Herr Pehlke, seit Jahresbeginn gibt es eine CO2-Bepreisung für Wärme und Verkehr. Da hatte man ja nochmal nachgeschärft. Ist das nun ausreichend? Kann die Kommunalwirtschaft mit diesem Gerüst, mit dem man jetzt loslegt, leben?

Pehlke: Es ist ein erster Schritt. Was insgesamt aber fehlt, ist ein verlässlicher Rahmen, der es ermöglicht, dass wir tatsächlich Energie auch ordentlich speichern und neue Gaskraftwerke einsetzen können. Das ist noch offen. Hier hätten wir uns noch bessere Wege erhofft, um auch den Fuel-Switch in vielen Bereichen hinzubekommen.

Können Sie das an einem konkreten Beispiel…

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